Dreesch-Schwerin

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April

Evangelische Petrusgemeinde eröffnet Außenstelle in der Gagarinstraße 31

Das Projekt „AlphaArbeit“ der Petrusgemeinde ist zukünftig in der Gagarinstraße 31 zu erreichen.

Nachbarn miteinander ins Gespräche bringen, möchte Thomas Ruppenthal und sein ehrenamtliches Team mit dem Projekt AlphaArbeit. Dazu sind sie nun in eine Wohnung der WGS in der Gagarinstraße 31 gezogen. An drei Tagen in der Woche sind die Türen der Wohnung für jedermann geöffnet. Sie soll sich zu einem Treffpunkt für die Nachbarschaft entwickeln, wünscht sich Ruppenthal. Deshalb werden auch Angebote im Innenhof gemacht, die für Aufmerksamkeit in der Nachbarschaft sorgen.

Öffnungszeiten: Dienstag: 15-18 Uhr, Mittwoch 10-12 u. 14-16 Uhr, Freitag 8-14 Uhr

Telefon: 0178 9611092

Bild: Auch der Treffpunkt im Innenhof wurde eingeweiht

 

 

Das Unternehmen „Intown Wohnen Schwerin“ kauft 622 Wohnungen der WGS im Mueßer Holz

Der neue Eigentümer kündigt Investitionen in die Wohnungen an.

Nach Information der SVZ vom 6.4.2016, hat die WGS mit Wirkung zum 1. März 622 Wohnungen an die Intown Wohnen Schwerin verkauft, einer Tochter der Berliner Intown Investment. Wie das Blatt berichtet, ist der neue Eigentümer bestrebt, alle Wohnungen zügig auf ein modernes Ausstattungsniveau zu bringen. Intown ist bestrebt, die Wohnungen mindestens 10 Jahre im Bestand zu halten. Miro Schwerdtner, Leiter der Immobilienabteilung von Intown, unterstreicht gegenüber der SVZ, die Absicht des Unternehmens das Mueßer Holz nachhaltig zu entwickeln.

 

Kinder machen Platte bunt

Da, wo einst Plattenbauten standen, und später das Unkraut wucherte, entsteht Ungewöhnliches aus Abrissmaterial. Neben dem „Plattenstern“, der im Sommer 2014 vom Verein „Die Platte lebt“ an der Hegelstraße kreiert wurde, ist inzwischen auch eine Betonwand aufgebaut, die beim Abriss der Kita „Knirpsenstadt“ gewonnen wurde.

Nachdem die eine Seite mit einer Blumenplane überspannt wurde, ist die andere Seite in diesen Tagen gemeinsam mit Kindern bunt gestaltet worden. Mädchen und Jungen aus Syrien sowie einheimische Kinder aus dem Quartier malten vor allem Blumen und Schmetterlinge. Ein großer Regenbogen, unter dem Kinder sich die Hände reichen, überspannt die Betonwand. Und  am Ende des Regenbogens steht ein Goldtopf, so,wie es ein altes Volksmärchen beschreibt.
Nur wenige Meter weiter werden im Rahmen des LaQs-Projektes (Langzeitarbeitslosigkeit im Quartier senken) ökologische Highlights gesetzt, denn auf der künftigen Wildpflanzen-Wiese sollen sich Bienen und andere Insekten wohl fühlen.  Zwei Hochbeete und eine Kräuterspirale wurden aus Abrissmaterial hergestellt. Naschsträucher wurden gepflanzt, und es wurde jede Menge Müll aus dem Gestrüpp gesammelt.  Bei einem gemeinsamen Arbeitseinsatz im Rahmen des Frühjahrsputzes wird am 7. April  (15 Uhr) die Fläche erneut unter die Lupe genommen.

  

 

Schule am Fernsehturm vor der Sanierung

   

 

 

 

 

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