Ziel ist es, den Balkon in ein kleines Stück Natur zu verwandeln und dabei, ganz nebenbei, mit den Nachbarn ins Gespräch zu kommen. Ermöglicht wird das Projekt durch das Engagement des Vereins Kopfbox Kollektiv sowie Fördergeldern der Sparkassenstiftung und des Verfügungsfonds "Soziale Stadt".
Alle angemeldeten Mieter der Neubrandenburger Straße bekommen ein Starter-Kit – vollgepackt mit allem, was das Herz begehrt. Dazu gehört unter anderem ein Hochbeet, ein Balkonkasten, ein Kartoffelsack, Gemüseerde, Gießkanne und Harke sowie ein Pflanzheft.
Ab April wird gesät, gepflegt und geerntet – ein gemeinsamer Austausch über Tipps und Tricks mit den Nachbarn darf natürlich auch nicht fehlen. Bis August begleiten wir die Mieter durch die Gartensaison, bevor wir im September gemeinsam die Ernte beim Erntedankfest feiern.
Sollte das Pilotprojekt Früchte tragen, können wir uns sehr gut vorstellen, auch andere Mieter in unseren Quartieren hierzu einzuladen.



Die Stadtvertreter von Schwerin sprechen sich dagegen aus, die Lenin-Statue im Stadtteil Neu Zippendorf unter Denkmalschutz zu stellen. Für viele sei sie ein Symbol der Unterdrückung. Endgültig über den Status entscheidet aber die zuständige Landesbehörde.
Die Lenin-Statue im Stadtteil Neu Zippendorf soll nach dem Willen der Schweriner Stadtvertretung keinen besonderen Schutzstatus als Denkmal bekommen. Mit deutlicher Mehrheit hat die Stadtvertretung am Montagabend zentrale Punkte eines Grünen-Antrags beschlossen und sich damit klar gegen eine Eintragung der Statue in die Denkmalliste positioniert.
Bronzestatue 1985 in der DDR errichtet
Die rund 3,20 Meter hohe Bronzestatue wurde 1985 in der DDR errichtet. Das Landesamt für Kultur und Denkmalpflege hatte die Statue als historisch bedeutsam eingestuft - als letztes im öffentlichen Raum erhaltenes Denkmal seiner Art in Deutschland. Als Eigentümerin der Statue darf die Stadt Schwerin im Rahmen einer Anhörung ihre Haltung gegenüber der zuständigen Landesbehörde darlegen.
Emotionale Debatte
Die Debatte im Demmlersaal war emotional und heiß. Es ging weniger um eine juristische Frage des Denkmalrechts als um Erinnerungskultur, Opferperspektiven und die Frage, welche Haltung Schwerin zu einem Monument aus der DDR-Zeit zeigen will.
Stadtvertretung: Statue Symbol für Unterdrückung
Am Ende fasste die Stadtvertretung zwei Beschlüsse: Sie stellt fest, dass die Lenin-Statue für viele politisch Verfolgte und Opferverbände ein Symbol für Unterdrückung, Gewalt und Entrechtung ist. Außerdem beauftragt sie Oberbürgermeister Bernd Nottebaum (CDU), sich gegenüber der obersten Denkmalschutzbehörde entschieden gegen eine Eintragung in die Denkmalliste auszusprechen.
Entscheidung auf Landesebene
Die eigentliche Entscheidung über den Denkmalschutz liegt nicht bei der Stadt, sondern auf Landesebene. Das Schweriner Votum ist damit ein politisches Signal an die Landesbehörde, verbindlich ist es nicht.




"Platt in de Platt" mit Valerii zu Gast im Nachbarschaftstreff "Hand in Hand" in der Friedrich-Engels-Straße.
Eine kleine Runde - nachträglich zum Frauentag. Wir hatten alle viel Spaß.


Eindrücke vom musikalischen Frauentagsbrunch am 8. März im Bertha-Klingberg-Haus.



Frühlingsgrüße aus dem PlattenPark.
Und im Bertha-Klingberg-Haus laufen die Vorbereitungen für den Frauentagsbrunch am Sonntag, bei dem auch Ingrids Singegruppe auftreten wird.


