Großer Dreesch

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1990-1999

1990

3. Dezember 1990

Baubeginn für den 4-spurigen Ausbau der Leninallee ab dem Grünen Tal in Richtung Krebsförden, 21.12.1990 Übergabe des ersten Abschnitts, Juli 1991 Fertigstellung bis zur Kreuzung Grünes Tal.


1991

22. August 1991

Eröffnung des 1. Bauabschnitts des Einkaufs- und Gewerbezentrums, der "Köpmarkt" mit ALDI oberhalb des Grünen Tals auf dem Großen Dreesch. In diesem Bereich hatten Anfang Februar 1988 die Erschließungsarbeiten für den Neubau einer PKW-Service-Station mit 35 Wartungsständen begonnen, die bis Ende 1990 fertig gestellt sein sollte. Am 16.1.1991 war durch die Treuhand der Startschuss für das spätere EKZ "Grüne Tal" gegeben worden.

24. September 1991

In Schwerin gibt es 59 Kindereinrichtungen, davon 25 kombinierte Krippen mit Kindergärten mit insgesamt 7056 Plätzen. Für 5815 Plätze wurden Betreuungsvereinbarungen abgeschlossen. Ein Krippenplatz kostete nun für die Eltern 135,- DM und ein Kindergartenplatz 90,- DM. Nach der Wende wurden nachstehende Kitas geschlossen: Am 1.7.1991 der Kindergarten der Getreide-GmbH Wüstmark und am 1.9.1991 der Kindergarten Fr. Fröbel in der von Stauffenberg-Straße wegen Unterbelegung. Die Schließung der Kinderkombination in der J.-Brahms-Straße ist geplant. Die Übergabe der ersten Kitas an Freie Träger ist in Vorbereitung


1992

16. Januar 1992

Offizielle Eröffnung der Aral-Tankstelle im Einkaufs-und Gewerbezentrum auf dem Großen Dreesch mit 12 Multi-Zapfsäulen. Der Verkauf hatte inoffiziell bereits am 17.12.1991 begonnen. Die Baukosten beliefen sich auf 2,4 Mill. DM.

April 1992

Eröffnung des Vier-Sterne-Plaza-Hotels mit 78 Zimmern in der Hamburger Allee (jetzt Am Grünen Tal) neben dem Einkaufs- und Gewerbezentrum auf dem Großen Dreesch. Baubeginn war im September 1991. Anfang Februar 1988 hatten die Erschließungsarbeiten für eine PKW-Servicestation für jährlich bis zu 90000 Fahrzeugen gegonnen, die bis Ende 1990 fertig gestellt sein sollte.

21. August 1992

Wiedereröffnung der DEA-Minol-Tankstelle auf dem Großen Dreesch an der Crivitzer Chaussee nach umfangreichen Sanierungsmaßnahmen mit 5,6 Mill. Baukosten, die einem Neubau gleichkamen.


1993


1994

Ab 1994 trägt die 24. Schule in der Friedrichs-Engels-Straße den Namen "Nils Holdesrson-Schule".

1. Januar 1994

Einführung der neuen Namen für Schweriner Stadtteile in Anlehnung an alte Flurbezeichnungen und mit den hist. Grenzen. Aus den Bauabschnitten I,II und III des Dreesch wurden Großer Dreesch, Neu Zippendorf und Mueßer Holz.

Juni 1994

Mit der Schulhofgestaltung der Nils-Holgersson-Grundschule beginnt die städtebauliche Weiterentwicklung des Großen Dreesches.

Oktober 1994

Das erste Stadtteilbüro für Stadtplanung und Wohnumfeldverbesserung eröffnet in der Anne-Frank-Straße.


1995

Juni 1995

Übergabe des Verwaltungsgebäudes der AOK an der Ecke Berhard-Schwentner Straße – Am Grünen Tal.

August 1995

Richtfest für das Druckereigebäude der Landesverlags- und Druckgesellschaft in der Von-Stauffenberg-Straße. Ab den 14.3.1995 war am Druckereigebäude der SVZ an der Ludwigsluster Chaussee der Anbau für den Bleisatz abgerissen wurden. Ab Sommer bis 20.12.1999 wurde das 1981 errichtete Verlagsgebäude der SVZ saniert. Die Schweriner Volkszeitung war Mitte 1991 durch den Verleger Dr. Hubert Burda übernommen worden.

September 1995

Einweihung des Hauses der kommunalen Selbstverwaltung in der Bertha-von-Suttner-Straße 5 auf dem Großen Dreesch mit 3700 m2 Nutzfläche für rd. 100 Büros, Konferenz- und Beratungsräume. Für die Errichtung dieses Hauses hatten sich 7 Verbände und Institutionen zu einer Grundstücksgemeinschaft zusammengeschlossen. Die Grundsteinlegung war am 10.6.1994, das Richtfest 5 Monate später.


1996

Juni 1996

Übergabe des ersten sanierten Hochhauses in der Martin-Luther-King-Straße 4 mit behindertengerechten Wohnungen. Das im Jahre 1975 als 3er Hochhausgruppe erbaute Hochhaus war im September 1995 schon leergezogen. Am 9.10.1995 gegann die Sanierung.

Juli 1996

Abschluss der Sanierung des ersten Plattenbaublocks in der Von-Stauffenberg-Straße, der von einem privaten Unternehmen gekauft worden war. Eine Ecke des Blocks wurde mit großem runden Balkons gestaltet.

August 1996

Eröffnung der neuen Straßenbahn-Haltestelle Zoo.

An der Kreuzung Friedrichs-Engels / Wuppertaler Straße (Dreescher Markt) sind 63 Anwohnerparkplätze hinter einer später begrünten Betonmauer im Bau.

17. September 1996

Am 17. 9. 1996 erfolgte die Schlüsselübergabe für die Wohnungen des ersten Hochhauses der WGS in der Anne-Frank-Straße . Die Sanierung der Hochhausgruppe wurde im April 2003 abgeschlossen. Im November 2003 wurde das einzeln stehende Hochhaus Anne-Frank-Straße 49 abgerissen.

November 1996

Einweihung des Stadtteilzentrums Dreescher Markt.

Eröffnung des Stadtteilzentrum Dreescher Markt an der Wuppertaler Straße auf einem 10000 m2 großen Gelände mit 5000 m2 für Läden, Büro- und Praxisflächen, 30 Wohnungen und einem Parkhaus mit 200 Stellflächen. Das Stadtteilzentrum wurde auf den am 27.101977 fertig gestellten beiden Bolzplätzen durch die Unternehmergruppe Kirchner bei Münster/Westfalen errichtet. Anfang der 1990er Jahre war der Platz wüst und wurde z.T. als wilder Parkplatz genutzt. 1993 war für das Statteilzentrum ein Ideenwettbewerb ausgeschrieben worden. Im April 1994 wurde das Gelände an Investor, die AGIB aus Bielefeld, verkauft. Die Grundsteinlegung war am 21.07.1995 nach Beräumung des Baugeländes, das Richtfest am 3.7.1996. Die Investitionskosten beliefen sich auf ca. 50 Mill. DM. Im Jahre 2008 wurde der Gebäudekomplex durch einen in Luxemburg ansässigen Immobilienfonds erworben.

 


1997

Dezember 1997

Fertigstellung der letzten Wohnungen im Neubauvorhaben der WGS Arno-Esch-Straße/Bertha-von-Suttner-Straße.

 


1998


1999

April 1999

Mit dem Abriss des 11-geschossigen Hochhauses Friedrich-Engels-Straße 1-2 beginnt der Wohnungsrückbau.

 

 

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