Dreesch-Schwerin

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März

 

Rückbau Wuppertaler Straße 37

  

 

 

 

 

 

Knapp 400 Flüchtlinge leben im Mueßer Holz, fast 200 in Neu Zippendorf – die beiden Stadtteile sind damit diejenigen in Schwerin, die das deutschlandweit heftig diskutierte Thema am nächsten erleben. In allen möglichen Facetten kommt es regelmäßig auf die Tagesordnung beim Ortsbeirat – vom Ärger über Müll oder Lärm im Innenhof bis hin zu ehrenamtlicher Hilfe beim Deutschlernen. Während zumindest an Wohnraum noch kein Mangel herrscht auf dem Dreesch, ist es um Kita- und Grundschulplätze wesentlich schlechter bestellt. „Die Astrid-Lindgren-Schule nimmt schon keine Kinder mehr auf und an der Schule am Mueßer Berg sieht es ebenfalls eng aus“, sagt Ortsbeiratsmitglied Georg-Christian Riedel. „Wir brauchen nicht nur in der Innenstadt eine weitere Schule, wir brauchen ganz dringend auch eine Lösung für den Dreesch.“ Vorschläge hat er schon parat: „Wir könnten das alte Schliemann-Gymnasium am Fernsehturm reaktivieren oder die Hans-Beimler-Schule auf dem Großen Dreesch sanieren.“ Egal welche – eine Lösung müsse bald gefunden werden. Ortsbeiratsvorsitzende Gret-Dorit Klemkow hatte die aktuellen Zahlen dabei: 96 der insgesamt 722 Flüchtlinge in Schwerin sind sechs Jahre oder jünger – und kommen demnächst in die Schule. 153 Flüchtlinge sind zwischen sechs und 18 Jahren alt – im klassischen Schulalter also. Mehr als 1000 neue Flüchtlinge werden Schwerin aller Voraussicht nach im Jahr 2016 erreichen – und damit ebenfalls wieder jede Menge Kinder und Jugendliche.

Freie Kita-Plätze gibt es so gut wie keine. In den Räumen der katholischen St. Andreas-Gemeinde lernen jeden Vormittag zwischen 8 und 12 Uhr rund 30 Kinder „spielend Deutsch“ – ein ehrenamtliches Vorzeigeprojekt im Stadtteil, organisiert von der Flüchtlingshilfe.

– Quelle: https://www.svz.de/13038346 ©2019
Knapp 400 Flüchtlinge leben im Mueßer Holz, fast 200 in Neu Zippendorf – die beiden Stadtteile sind damit diejenigen in Schwerin, die das deutschlandweit heftig diskutierte Thema am nächsten erleben. In allen möglichen Facetten kommt es regelmäßig auf die Tagesordnung beim Ortsbeirat – vom Ärger über Müll oder Lärm im Innenhof bis hin zu ehrenamtlicher Hilfe beim Deutschlernen. Während zumindest an Wohnraum noch kein Mangel herrscht auf dem Dreesch, ist es um Kita- und Grundschulplätze wesentlich schlechter bestellt. „Die Astrid-Lindgren-Schule nimmt schon keine Kinder mehr auf und an der Schule am Mueßer Berg sieht es ebenfalls eng aus“, sagt Ortsbeiratsmitglied Georg-Christian Riedel. „Wir brauchen nicht nur in der Innenstadt eine weitere Schule, wir brauchen ganz dringend auch eine Lösung für den Dreesch.“ Vorschläge hat er schon parat: „Wir könnten das alte Schliemann-Gymnasium am Fernsehturm reaktivieren oder die Hans-Beimler-Schule auf dem Großen Dreesch sanieren.“ Egal welche – eine Lösung müsse bald gefunden werden. Ortsbeiratsvorsitzende Gret-Dorit Klemkow hatte die aktuellen Zahlen dabei: 96 der insgesamt 722 Flüchtlinge in Schwerin sind sechs Jahre oder jünger – und kommen demnächst in die Schule. 153 Flüchtlinge sind zwischen sechs und 18 Jahren alt – im klassischen Schulalter also. Mehr als 1000 neue Flüchtlinge werden Schwerin aller Voraussicht nach im Jahr 2016 erreichen – und damit ebenfalls wieder jede Menge Kinder und Jugendliche. – Quelle: https://www.svz.de/13038346 ©2019
Die meisten Flüchtlinge leben im Mueßer Holz und Neu Zippendorf – viele Kinder brauchen Unterricht – Quelle: https://www.svz.de/13038346 ©2019
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